Was macht man auf La Gomera?

Obwohl die kanarische Insel La Gomera relativ klein ist, kann der Feriengast einiges unternehmen. Wer in seiner Freizeit gerne Sport treibt, kann auf La Gomera wandern, biken, angeln, hochseefischen und tauchen.

Da bei den Wanderern normalerweise auch die Liebe zur Natur groß geschrieben wird, bietet ihnen der Regenwald La Gomeras ein unvergessliches Erlebnis. Obwohl durch den verheerenden Waldbrand im August 2012 leider die Fläche des Weltnaturerbes etwas dezimiert wurde, gibt es dennoch viel zu sehen. Meterhohe Baumheide oder 15 verschiedene Lorbeerarten begeistern den Naturfreund ebenso wie uraltes Moos, das von den Bäumen hängt. Aber nicht nur der Sportler und der Naturliebhaber können auf die kanarische Insel La Gomera ihre Freizeit genießen. Auch der Sonnenanbeter kommt auf der Insel von Columbus nicht zu kurz.

Zahlreiche Strände, die sich über die ganze Küste der Insel erstrecken, locken mit schwarzem Sand. Nacktbader haben die Möglichkeit sich unter Ihresgleichen im Evakostüm zu sonnen, und Familien mit Kindern können die seichten Strände oder die Hotelpools nutzen. Wer gerne etwas Außergewöhnliches erleben möchte, der nimmt die Gelegenheit wahr und schließt sich einer Gruppe von Meeresbiologen und Meeresforschern an, um mit kleinen offenen Fischerbooten aufs Meer zu fahren und Delfine oder Wale zu beobachten.

Natürlich gehört ein Quäntchen Glück dazu, die Tiere anzutreffen, denn sie werden nicht angefüttert oder an Menschen gewöhnt, sondern in ihrem natürlichen Lebensraum besucht. Natürlich kann der Urlauber, der nur zur Entspannung auf die Insel kommt, sich auch einfach nachmittags in den Hafen setzten, und den alten Fischern beim Dominospielen zusehen.

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